KrimiZeit-Bestenliste Dezember: Ein Abgleich

(c) Droemer

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Seit ein paar Tagen ist die aktuelle KrimiZeit-Bestenliste da. Und wieder hat sich viel getan. Es gibt immerhin fünf Neueinsteiger – und bei allen handelt es sich um Hochkarätiges. Dabei beginne ich gleich wieder mit einem Geständnis, auch um meine Kollegin Nicole (My Crime Time) zu beruhigen ;-). Ich habe zu meiner Schande noch kein Buch von Friedrich Ani gelesen. “M” klingt vielversprechend. Platz eins der KrimiZeit spricht noch einmal für sich.

Das gleiche gilt für Lehane, Nesbo und Crais – auch sie sind für mich unbekanntes Terrain. Das ändert sich aber gerade. Ich stecke tief in Lehanes “In der Nacht” und bin bislang ziemlich begeistert. Und Robert Crais “Straße des Todes” ist mein nächstes Buch auf der Leseliste. Danach sollte Disher folgen, aber so genau weiß man das ja nie. Bloß Nesbo muss noch warten.

Ich will hier auch eine kleine Wette wagen: “In der Nacht” wird im Jänner auf Platz eins stehen – es würde mich zumindest nicht überraschen. Wer setzt dagegen?

Die Liste im Überblick

  1. Friedrich Ani: M” (3)
  2. Lee Child: “61 Stunden” (5)
  3. John Le Carré: “Empfindliche Wahrheit” (-)
  4. Garry Disher: “Dirty Old Town” (6)
  5. Martin Cruz Smith: “Tatjana” (-)
  6. Ana Paula Maia: “Krieg der Bastarde” (2)
  7. Dennis Lehane: “In der Nacht” (-)
  8. Jo Nesbo: “Koma” (-)
  9. Jerome Charyn: “Unter dem Auge Gottes” (1)
  10. Robert Crais: “Straße des Todes” (-)
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6 Comments

Filed under Krimi-Bestenliste

6 responses to “KrimiZeit-Bestenliste Dezember: Ein Abgleich

  1. Ich halte nicht dagegen. Was mich ein bisschen wundert: Intrige von Harris ist gar nicht vertreten. Selbiges habe ich gerade fertig und bin schwer begeistert.

    • Ja, das Buch ist immerhin auch schon einen Monat auf dem Markt, müsste also schon Berücksichtigung finden. Aber Harris ist der KrimiZeit-Jury vielleicht zu mainstreamig…

  2. My Crime Time

    Ich habe Lehane zwar noch nicht gelesen, werde aber trotzdem nicht dagegen wetten. Der wird im Januar bestimmt die Liste anführen.
    Du hast noch nie etwas von Ani gelesen? Da bin ich jetzt ein wenig neidisch und wünsche dir viel Spaß beim Entdecken! “M” lese ich ja gerade – und bin bis jetzt mal wieder schwerst begeistert. Das bin ich bei Ani aber immer. *hach*
    Lehane und Crais – das sind die beiden Autoren, die ich von der Liste auf jeden Fall zeitnah für mich entdecken möchte. Ich sollte mir das Schlafen abgewöhnen und einfach nur noch lesen. 😉

    • Ja, aber bei deinem Lesetempo erblasse ich 😉 Ich bin froh, wenn ich pro Woche einen Krimi schaffe… @Ani: Kannst du mir einen speziellen Band empfehlen? Wo soll ich starten: Bei Buch eins? Oder mittendrin? Vielleicht ein schmales Büchlein, dass sich eher “reinquetschen” lässt??

      • My Crime Time

        Och, ich fahre täglich zwei Stunden Bahn. Da habe ich viel Lesezeit. Und ohne Krimi gehe ich nie ins Bett. Deswegen steigt mein Kaffeebedarf zum Ende der Woche hin auch immer weiter an. 😉
        Die Tabor-Süden-Krimis von Ani würde ich dir ja chronologisch empfehlen, weil da doch viele Lebensveränderungen passieren. Ich habe zum Beispiel die Teile 14 bis 17 übersprungen und ärgere mich jetzt sehr, sehr darüber. Die ersten Bände sind ja auch eher Bändchen. Die hat man schnell gelesen.

  3. Es geht halt nichts über Bahnfahren 😉 Ich werde die Serie also von vorn beginnen, danke für den Tipp.

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