Wallace Stroby: Geld ist nicht genug

(c) Pendragon

“Kalter Schuss ins Herz” war der vielversprechende Auftakt zu der Serie um die Berufsverbrecherin Crissa Stone. Zuletzt habe ich hier den dritten Teil, “Fast ein guter Plan”, besprochen. Im Zuge dessen ist mir aufgefallen, dass ich den Teil dazwischen, “Geld ist nicht genug” zwar schon längst gelesen habe, hier aber offenbar nie besprochen habe. Was ist da nur wieder schiefgelaufen?

Naja, egal. Ich finde jedenfalls, dass sich die Serie wunderbar weiterentwickelt hat. Im Idealfall liest man die Serie natürlich in der richtigen Reihenfolge, man findet sich aber in den einzelnen Kriminalromanen auch so problemlos zu recht. In “Geld ist nicht genug” greift der Autor sogar auf einen realen Fall zurück – den sogenannten Lufthansa-Raub im Jahr 1978, den größten Bargeldraub der US-Kriminalgeschichte. Das gibt der Geschichte natürlich einen besonderen Reiz. Obwohl sich der Autor tief im Genre bewegt, gewinnt er diesem stets neue Facetten ab.

7 von 10 Punkten

Wallace Stroby: “Geld ist nicht genug”, übersetzt von Alf Mayer, Pendragon, 334 Seiten.

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