Tag Archives: Kriminacht

Kriminacht in Wien: Philip Kerr und der Fußball

(c) Kriminacht

(c) Kriminacht

Auch die 11. Kriminacht hat wieder einen hochkarätigen internationalen Krimiautor nach Wien gelockt: Den Briten Philip Kerr. Bekannt ist er vor allem für seine Bernie-Gunther-Serie (seine ursprüngliche Berlin-Noir-Trilogie ist mittlerweile auf elf Bände angewachsen). Fast schon vergessen sind seine Wissenschaftsthriller “Game over” und “Das Wittgensteinprogramm”, für die er den “Deutschen Krimipreis” (1995 und 1997) gewann. Nun hat er in Wien seinen ersten Fußball-Thriller “Der Wintertransfer” rund um Co-Trainer Scott Manson präsentiert (auf Englisch sind übrigens bereits zwei weitere Bände erschienen, mal schauen, ob hier der Tropen-Verlag nachlegt). Eine ausführliche Kritik zu “Der Wintertransfer” gibt es hier in Kürze.

Der Fußball- und Arsenal-Fan Kerr hat die Arbeit an seinem Buch jedenfalls hör- und spürbar genossen. Gelte es bei seinen historischen Krimis, chronologische Fehler sowie solche bei Straßennamen etc. zu vermeiden, sei es sehr angenehm gewesen, endlich einmal wieder über etwas in Zeiten von Twitter und Facebook zu schreiben. Interessant: Kerr vermisst in Europa gute Sportbücher – damit meint er keine Sachbücher, sondern Romane. Es sei bezeichnend, dass eine der besten Sportpassagen ausgerechnet Ian Fleming in “Goldfinger” geschrieben habe: 60 Seiten über ein Golfduell zwischen James Bond und Goldfinger. Es gebe so viele furchtbare Sportbücher, nahezu jeder Fußballer habe eines geschrieben. Er wisse, wovon er spreche, denn er habe sie alle gelesen.

(c) Tropen Verlag

(c) Tropen Verlag

Die Recherche im Fußball-Bereich sei einfach gewesen. Es gebe viele gute journalistische Texte. Man müsse nicht stundenlang Fußballer interviewen. Es sei überhaupt ein Irrglaube, die größtmögliche Authentizität dadurch zu erzeugen, dass man die involvierten Persönlichkeiten interviewe. Er erinnere sich an ein Gespräch mit einem der größten Autoren von Kriminalromanen überhaupt: Elmore Leonard. “Dutch (so lautete Leonards Spitzname), du bist doch sicher mit einer Menge Cops und Kriminellen abgehangen”, habe er ihn gefragt. “Nein”, habe dieser geantwortet. Er habe fast all seine Informationen aus dem TV, vorwiegend der “Jerry Springer Show”.

Mit kleinen Geschichten die große Geschichte begreifbar machen

Aber auch für seine historischen Krimis sitze er nicht stundenlang in der Bibliothek und in den Archiven. Er gehe vielmehr zu den Orten und versuche, eine Vision zu erhalten – ein wenig wie ein “Method Actor”. Er liebe es bei seinen Recherchetätigkeiten, die “Gaps” der Geschichte zu finden. Kleine Geschichten, die die große Geschichte erst begreifbar machen. Er führte als Beispiel an, dass die Menschen, die etwa in Obersalzberg lebten, alle Hitler hassten, weil ihre Höfe und Villen von Martin Bormann enteignet wurden.

Eine Aufgabe seiner Romane sei es auch, die Briten von ihrem hohen Ross der moralischen Unfehlbarkeit zu holen. Das britische Empire basiere auf vielen Holocausts – das erzähle er auch immer wieder in Vorträgen. Man müsse sich nur ansehen, was die Briten in den 1850er Jahren in Indien angerichtet haben: 50.000-60.000 Inder seien massakriert worden. Keine große Zivilisation in der Geschichte sei sauber geblieben. Er habe über 30 Jahren über die SS und die Verbrechen der Nazis geschrieben, da sei das Schreiben eines Fußball-Krimi nun eine echte Befreiung gewesen. Das Schreiben generell sei für ihn so etwas wie eine Sucht. Er erfinde Geschichten und erschaffe sein Leben lang Figuren – das sei fast schon krankhaft, wie er zugeben müsse. Zu seiner Schreibweise erklärte er, dass er all jenen Autoren misstraue, die jedes Kapitel ihrer Bücher strikt durchgeplant haben.

Aus der fast krankhaften Kommerzialisierung des Fußballs sieht er nur einen Ausweg. Doch die Gesetze der EU stünden diesem im Weg. Die Vereine müssten Obergrenzen für Spielergehälter vereinbaren. Das widerspreche allerdings dem Gedanken des freien Markts, des freien Preises. Das käme einer Kartellbildung gleich.

Ich persönlich bin nun schon sehr gespannt auf Band zwei, “Hand of God”. Denn der Fußball-Auftakt war die perfekte Unterhaltung. Dass die Krimihandlung ein wenig zu wünschen übrig lässt, hat mich in diesem Fall gar nicht gestört. Ich habe meine Liebe zum Fußball wiederentdeckt, danke dafür, Philip Kerr! Der fiktive Verein London City wird dann in Athen gegen Olympiacos spielen. Ich gebe zu, ich bin angefixt.

 

Leave a comment

Filed under Krim(i)skrams

Südafrikanische Kriminacht in Wien: Mike Nicol (II)

(c) Kriminacht

(c) Kriminacht

Die beiden südafrikanischen Krimiautoren Andrew Brown und Mike Nicol waren vergangene Woche in Wien. Über Andrew Browns Auftritt habe ich hier zuletzt geschrieben. In diesem Beitrag will ich mich Mike Nicol widmen. Gleich zu Beginn erzählte Nicol, dass ihn ein Rezensent einst, als er beschloss Kriminalliteratur zu schreiben (er war in Südafrika bis dahin ein angesehener Literat), aufgrund seiner “widerwärtigen Sprache” als “literarischen Antichristen” bezeichnete. Nicol nahm daraufhin entsprechend Rache und ließ ihn in einem seiner Bücher ein wenig erfreuliches Schicksal zu teil werden.

Dann holte Nicol aus und erzählte über Literatur während der Apartheid. Es sei damals nicht möglich gewesen, kommerzielle Thriller zu schreiben. Es habe nur zwei Krimiautoren gegeben – James McClure und Wessel Ebersohn. “The police was regarded as an invading army”, so Nicol. Verleger hätten auch lange nicht gewusst, was sie mit dieser Art von Literatur tun sollten, z.B. wie sie sie vermarkten sollten. Deon Meyer sei der Vorreiter gewesen. Er habe in Afrikaans geschrieben und sei dann ins Englische übersetzt worden. Aber auch die Leser hatten Probleme mit Kriminalliteratur: Sie hatten in ihrem tagtäglichen Leben genug mit Gewalt zu tun, sie begannen nur widerwillig Krimis zu lesen. Wie sollte man den Lesern zeigen, dass das auch unterhaltsam sein konnte?

“It’s actually about making money”

Verändert habe sich das im Jahr 2006. Damals gewann Andrew Brown mit seinem Buch einen literarischen Preis. Das half der südafrikanische Kriminalliteratur wahrgenommen zu werden. Mitllerweile würden 12-15 Kriminalromane jedes Jahr erscheinen, was für ein kleines Land wie Südafrika schon beachtlich sei.

(c) btb

(c) btb

Nicol gab auch zu, seine Rache-Trilogie (“payback”, “killer country”, “black heart”) vor allem aus zwei Gründen geschrieben zu haben. So konnte er einerseits die Charaktere weiterverwenden und andererseits darauf hoffen, dass all jene Leser, denen das erste Buch gefallen hatte, auch ein zweites und drittes kaufen würden. “It’s actually about making money”, so Nicol. Die Trilogie bedeutet zudem noch nicht ganz das Ende. Es gebe noch Christa, die Tochter einer der Hauptfiguren, um die Nicol weitere Geschichten spinnen will. “She ist much better, she is sexier, she is younger, she kicks asses”, meinte Nicol schmunzelnd.

Später sprach Nicol über den Unterschied zwischen Literatur und Kriminalliteratur. Wo Literatur es erlaube 1000 Wörter zu verwenden, habe man im Kriminalroman rund 30 Wörter, um den gleichen Job zu tun. Jedes Wort müsse da sitzen, man müsse alles schneller tun, der Plot sei wichtig. “This attracted me to the genre, that you have to do everything very fast”, so Nicol.

Kriminalliteratur als Demokratie-Indikator

So richtig interessant wurde es kurz darauf. Warum gibt es sowohl bei Brown und Nicol wichtige Figuren mit dem Monatsnamen als Nachnamen – z.B. “February” (also Februar)? Dazu gebe es zwei Theorien, erklärte Nicol. Theorie eins besagt, dass als vor Jahrhunderten die Sklaven nach Kapstadt gebracht wurden, diese bei Auktionen verkauft wurden. Demnach erhielten Sklaven, die im Februar versteigert wurden, diesen Namen. Theorie zwei zufolge erhielten die Sklaven den Namen im Monat ihrer Befreiung. Die Historiker seien sich nicht sicher, was nun stimme. Es gebe auch einen sehr bekannten Monatssong (“January, February, March, April…”) in Südafrika, der wohl ein sei früher Sklavensong sei.

Die Abschlussfrage der Moderatorin brachte ebenfalls interessante Antworten. Der südafrikanische Krimiautor Roger Smith habe gesagt, dass der Kriminalroman das einzige Genre sei um das moderne Südafrika zu beschreiben. “Do you agree?” Brown antwortete als Erster. Nein, er stimme dem überhaupt nicht zu. In instabilen, undemokratischen Ländern wie dem Irak würde es keine Kriminalliteratur und auch keine entsprechenden Leser geben. In Schweden hingegen gebe es mehr Kriminalliteratur als Verbrechen. Darum halte er Smiths Ansicht für “completely wrong”. Es gebe Kriminalromane in Südafrika, weil es mehr Stabilität und mehr Spaß gebe. Nicol meinte dazu, dass es Smith geschafft habe, sich als der “Bad Guy” der südafrikanischen Krimiszene zu etablieren. Das sei natürlich ein gutes Image, aber es gebe mittlerweile viel unterschiedliche Literatur in Südafrika – abseits des Krimis. Nicol sprach in diesem Zusammenhang von der “Normalisierung der südafrikanischen Gesellschaft”.

2 Comments

Filed under Krim(i)skrams

Südafrikanische Kriminacht in Wien (I): Andrew Brown

(c) Kriminacht

(c) Kriminacht

Am Dienstag fand in Wien die 10. Kriminacht statt. Mein diesjähriger Besuch war eines der großen Highlights dieses Events, obwohl ich wieder einmal enttäuscht feststellen musste, wie wenige fundierte Krimileser es in Wien zu geben scheint. Dass sich gerade einmal 100 Leute (sehr optimistische Schätzung) bei der Lesung der beiden südafrikanischen Autoren Andrew Brown und Mike Nicol in der Hauptbücherei (Moderation: Antje Deistler vom WDR, deutsche Lesung von Burg-Schauspieler Robert Reinagl) einfinden würden, hat mich doch sehr gewundert. Noch dazu entpuppte sich ein nicht unbeträchtlicher Teil des Publikums als eine Schülergruppe, die offenbar als Aufgabe über die Kriminacht berichten sollte. Noch ehe Mike Nicol zu lesen begann, reduzierte sich die Zuhörerschar also um weitere 20 Personen.

Zum Glück habe ich den Abend aufgenommen, denn beiden Autoren haben sehr spannende Dinge über ihre Heimat erzählt, die ich hier nicht verschweigen will. Ich beginne mit Andrew Brown, der als Erster an der Reihe war:

Andrew Browns Lebenslauf spricht für sich. Der 1966 in Kapstadt geborene Autor war während der Apartheid im Widerstand aktiv und wurde auch mehrmals verhaftet. Er entging einer mehrjährigen Gefängnisstrafe nur knapp – erst im Berufungsverfahren. Mittlerweile ist Brown an diesem Gericht als Anwalt tätig. Nach dem Ende der Apartheid ging er nicht in die Politik, sondern meldete sich freiwillig bei der Reservepolizei. Seitdem ist er als Polizist jede Woche auf den Straßen Kapstadts und in den Townships im Einsatz. Er weiß also gut, worüber er schreibt. (In seinem erst Anfang der Woche auf Deutsch erschienenen Buch “Trost”, aus dem vorgelesen wurde, setzt er sich aber mehr mit Religionsproblemen als Rassenproblemen auseinander.)

“Before 1994 policing was done by violence”

(c) btb

(c) btb

“Vieles, was wir in unseren Kriminalromanen schreiben, passiert tatsächlich”, sagt Brown über die südafrikanische Kriminalliteratur. Er ist bei der Polizei Mitglied einer “Gang Unit”, die versucht die Bandenkriminalität unter Kontrolle zu bekommen. Die meiste Zeit seien Polizisten in Südafrika aber “armed social workers”, als bewaffnete Sozialarbeiter. Man arbeite mit jeder Art von menschlichen Konflikten. Man habe daher auch nicht ständig mit gefährlichen Situationen zu tun, sondern mit sehr schwierigen menschlichen Situationen. Brown genießt gerade diese zwischenmenschlichen Kontakte.

Brown gewährt also eine unvergleichliche Innensicht in das Leben südafrikanischer Polizeieinheiten. Da prallen alte Polizisten auf junge Rekruten, die das alte Regime nicht miterlebt haben, politische Einflussnahme, Vetternwirtschaft und Korruption stehen an der Tagesordnung. Man erhält seinen Job also oft nicht aufgrund von Qualifikation. Aber gerade alte Polizisten mussten Polizeiarbeit wiedererlernen: “Before 1994 policing was done by violence”, sagt Brown. Wenn man ein Geständnis wollte oder Dinge herausfinden, war Gewalt akzeptiert. Die Polizeiveteranen mussten erst mit Demokratie und Verfassung umzugehen lernen.

Auch Brown musste dabei schwierige Erfahrungen machen. Als er Steine auf die Polizisten warf, befand sich sein Lehrmeister auf der anderen Seite und feuerte Tränengas in die Menge, wie Brown später feststellte. “We still work together”, sagt er darüber. Aber dies sei vielleicht das Wunder von Südafrika, dass die Menschen gelernt haben, einander zu vergeben, wie schwer dies auch sein möge. Sie hätten gelernt miteinander zu arbeiten und einander zu vertrauen.

Deon Meyers Charakter Benny Griessel taucht in “Trost” auf

Brown gewährte aber auch noch einen ganz anderen interessanten Einblick: Auf Seite 31 von “Trost” taucht die Figur des Benny Griessel auf. Leser der südafrikanischen Krimiikone Deon Meyer kennen ihn nur allzu gut. Es ist eine von Meyer erfundene Figur. “I stole him without telling Deon Meyer”, erzählt Brown schmunzelnd. Brown habe dann Meyer das Manuskript zu lesen gegeben, ohne ihm zu sagen, dass einer seiner eigenen Charaktere in dem Buch erscheinen werde. Meyer entdeckte es erst beim Lesen. Für Brown sei das ein großer Spaß gewesen, zumal es auch Meyer “very funny” fand. Brown erzählte weiter, dass Griessel im letzten Buch Meyers ein Alkoholproblem gehabt habe, über das er hinweggekomme sei. In Browns Buch hat Griessel nun aber wieder ein Problem damit: “‘Er hat gesagt, Benny würde wieder trinken?’ Eberard lief es kalt den Rücken hinunter.”

Für Brown-Fan gibt es zudem eine gute Nachricht: Es wird bald mehr von ihm auf Deutsch zu lesen geben. Einen entsprechenden Vertrag habe er erst vor wenigen Tagen unterzeichnet. Sein neues Buch spielt diesmal im Sudan. Für mich persönlich war die Kriminacht schon deshalb sehr aufschlussreich, weil ich Brown – im Gegensatz zu Mike Nicol oder dem erwähnten Deon Meyer – bisher gar nicht kannte. “Trost” steht nun aber fix am Leseplan.

So, das war das wichtigste von Teil eins der Lesung. Mehr über seinen südafrikanischen Kollegen Mike Nicol, den “literarischen Antichristen Südafrikas”, gibt es hier in Kürze.

5 Comments

Filed under Krim(i)skrams

Kriminacht in Wien: Donald Ray Pollock im Cafe Landtmann

(c) Kriminacht

(c) Kriminacht

Die Kriminacht am 17. September in Wien war auch heuer wieder ein Pflichttermin. Und wie schon im Vorjahr hat es mich ins Cafe Landtmann gezogen. Las dort 2012 Daniel Woodrell aus “Der Tod von Sweet Mister”, war diesmal Donald Ray Pollock zu Gast. Er gab Textstellen aus seinen beiden Büchern “Knockemstiff” (zu meiner Rezension) und “Das Handwerk des Teufels” zum Besten. Die beiden Autoren gelten ja als die Speerspitze des Subgenres “Country Noir” (Woodrell schreibt über Missouri, Pollocks Bücher spielen in Ohio).

Aber die beiden Autoren haben noch mehr gemeinsam: Mit Peter Torberg haben sie den selben Übersetzer. Und dann wäre da dieses zurückhaltende, bescheidene Auftreten der beiden Ausnahmeautoren. Die deutsche Übersetzung hat übrigens der Schauspieler Karl Markovics gelesen, der Pollock wesentlich authentischer rübergebracht hat als im Vorjahr Adi Hirschal Woodrell.

Im Vorfeld der Veranstaltung hatte Teresa Schaur-Wünsch in der Presse ein Gespräch mit Pollock geführt. Darin gibt er zu: “Nette Geschichten kann ich nicht”. Weil er über das schreibe, was bei ihm früh Eindruck hinterlassen hat. Wie zum Beispiel sein Vater. “Ich habe immer aufgepasst, nichts zu tun, das ihn reizen könnte. Ich habe die Gewalt immer sehr genau beobachtet, weil ich Angst vor ihr hatte. Und wenn man mit so etwas aufwächst, ist es immer da.”

Vom “bad temper” seines Vaters sprach Pollock dann auch bei der Lesung. Und er sagte, er wisse, dass die Leute ein Happy End wollen. Aber es gäbe genug Autoren am Markt, die dieses Bedürfnis befriedigen könnten. Im wirklichen Leben wären Happy Ends eben rar.

Beim abschließenden Signieren habe ich Pollock nach seinen Lieblingautoren im Genre Crime Fiction gefragt. Er hat dabei zwei hierzulande eher vergessene Altmeister, James Cain (“Wenn der Postmann zweimal klingelt”, “Abserviert”) und David Goodis (“Schießen Sie auf den Pianisten”), namentlich genannt. Außerdem hat er Cormac McCarthys “No Country for Old Men” besonders gelobt.

2 Comments

Filed under Altmeister, Krim(i)skrams