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Liza Cody: Miss Terry

(c) Ariadne Kriminalroman

(c) Ariadne Kriminalroman

Zwei Jahre nach dem genialen “Lady Bag” legt die Britin Liza Cody wieder einen außergewöhnlichen Kriminalroman vor. Die titelgebende dunkelhäutige “Miss Terry” heißt eigentlich Nita Tehri, aber ihr Nachname wird meist falsch ausgesprochen. Nita ist eine beliebte Lehrerin, deren Leben vollkommen aus den Fugen gerät, als ein totes Baby mit dunkler Hautfarbe in einem Container vor ihrem Haus gefunden wird. Ab sofort sieht sich Nita mit Beschuldigungen und Verdächtigungen konfrontiert. Es ist ein sehr zeitgemäßes Buch: Gerade in unserer terrorhysterischen Zeit sind die Menschen schnell mit ihren Urteilen, das kann auch schnell in Hetze umschlagen.

Liza Cody hat einen einfühlsamen Krimi über alltäglichen Rassismus und Vorurteile geschrieben, ohne dabei je anklagend zu werden. Dennoch ist dieses Buch zutiefst optimistisch – eine wahre Kunst angesichts der drückenden Thematik. Cody schreibt mit viel Ironie, etwa wenn die in Bedrängnis geratene Nita sich in ihre Kochkünste flüchtet:

“Nichts ersetzt eine makellose Küche als Bollwerk gegen eine ungerechte Gesellschaft.”

Die Autorin lässt uns gut nachfühlen, wie sich jemand wie Nita Tehri, die sich aufgrund ihrer dünkleren Hautfarbe ständig mit Vorurteilen konfrontiert sieht, tagtäglich durchs Leben schlagen muss. Aber wie gesagt mit feiner Ironie: “Ich komme mir schon vor, als wäre ich gar nicht mehr ich, sondern nur noch ein Migrantinnenklischee”, sagt Nita einmal. Sie bleibt sogar dann noch höflich – weil ihr das einfach anerzogen wurde – als sich die Polizei ihr gegenüber schon längst äußerst rüde benimmt.

Liza Cody lässt aber auch die Handlung nicht aus den Augen. Zwar bleibt unklar, wo diese hinführen wird. Die Autorin löst das Rätsel um das weggeworfene Baby aber schlüssig auf, das geht unter die Haut. Überhaupt schafft Cody unheimlich starke Frauenfiguren – ohne dabei auf klischeehafte Powerfrauen zurückzugreifen, sondern einfach auf echte Frauen, wie sie uns alltäglich begegnen.

8 von 10 Punkten

Liza Cody: “Miss Terry”, übersetzt von Martin Grundmann, 320 Seiten, 17,50 Euro.

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Malla Nunn: Zeit der Finsternis

(c) Ariadne Kriminalroman

(c) Ariadne Kriminalroman

Ich weiß auch nicht warum, aber der südafrikanische Kriminalroman ist bis jetzt so ziemlich an mir vorbeigegangen. Und Max Annas “Die Mauer” ist ja doch eher ein deutscher als ein südafrikanischer Krimi.

Doch nun habe ich Malla Nunns “Zeit der Finsternis” gelesen. Dieses Buch ist vor allem eine fesselnde Geschichtsstunde. Nunn nimmt den Leser auf eine packende Zeitreise mit ins Jahr 1953, als in Südafrika die Apartheid noch jung war. Detective Sergeant Emmanuel Cooper wandelt selbst ständig auf Messers Schneide, weil er ein “unreines” Verhältnis bzw. Kind hat. Gleichzeitig muss er in einem Fall ermitteln, in dem schon bald klar ist, dass der verdächtige schwarze Jugendliche nicht der Täter sein kann.

Doch wie dessen Unschuld beweisen, wenn der korrupte Polizeiapparat gegen dich arbeitet?

“Er musste auftreten wie ein Diplomat, aber bereit sein, einen verdeckten Krieg zu führen.”

Nunn überzeugt durch einen feinen Blick für Details. Einmal heißt es, man müsse warten, bis eine der Sekretärinnen vom Polizeirevier entreffe, bevor die Zeugin befragt werden könne, denn sie brauche “weibliche Einfühlung”:

“Weibliche Einfühlung war Polizeijargon für ‘Die Zeugin ist hysterisch und hört nicht auf zu heulen, obwohl wir es angeordnet haben.'”

Der Autorin gelingt es, die Zeit von damals begreifbar, fast fühlbar, zu machen. Nachvollziehbar wird, unter welchem Druck alle Menschen angesichts dieses erbarmungslosen Regimes standen. Wenn Cooper seine verheimlichte Frau ganz normal zum Tanz ausführen will, offenbart sich, wie abnormal die ganze Situation in der südafrikanischen Gesellschaft des Jahres 1953 eigentlich ist.

8 von 10 Punkten

Malla Nunn: “Zeit der Finsternis”, übersetzt von Laudan & Szelinski, Ariadne Kriminalroman, 304 Seiten.

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André Pilz: Der anatolische Panther

(c) Haymon

(c) Haymon

Warum der gebürtige Vorarlberger André Pilz nicht schon längst zu den ganz großen deutschsprachigen Krimiautoren zählt, ist mir ein Rätsel. Er ist bestimmt einer der meistunterschätzten Autoren von Spannungsliteratur. Vermutlich hat es damit zu tun, dass seine Geschichten von Skinheads, Drogendealern und wie nun in “Der anatolische Panther” von vorbestraften, türkischstämmigen Kleinkriminellen handeln. Wer sich davon abschrecken lässt, ist aber selbst schuld. Raus aus den Wohfühlzonen, ab ins Leben der Anderen!

Nur kurz zur Handlung: Nachdem in seiner Wohnung ein gestohlener Flachbildfernseher gefunden wird, hat ein Polizist den jungen Tarik, der in diesem Fall allerdings gänzlich unschuldig ist, in der Hand. Er soll sich in die Moschee des Hasspredigers Derwisch einschleusen. Tarik, der selbst über sich sagt, er sei “nur ein Kanake”, muss mitspielen, um den schwerkranken Baba – seinen Großvater, der für ihn aber wie ein Vater ist – zu beschützen. Schließlich sieht sich der Verzweifelte gezwungen, die Hilfe eines weiteren gesellschaftlichen Außenseiters, des “Zigeuners” Ibo, anzunehmen. Tja, und dann gibt es da noch den kleinen Fonso, der eigentlich nicht Fußballspielen kann, aber die ungarische Fußball-Legende Ferenc Puskás vergöttert. Wie schön das allein schon ist: Kein Ronaldo, kein Messi – nein: Puskás. Außerdem noch zu erwähnen: Sugo-Joe, Doogie und Yiannis. Gemeinsam mit Tarik sind sie die Möchtegern-Bad-Boys des Münchener Stadteils Giesing.

Pilz siedelt seine Geschichte im München des Vorjahres an, das sich mit massiven Flüchtlingsströmen konfrontiert sieht. Sehr spannend ist in diese Zusammenhang auch eine kleine Debatte, die sich nach einer Rezension von Eva Erdmann in “Der Freitag” entwickelt hat. Denn “Der Schneemann” wird nicht ganz schlau aus dem Text. Wirft die Autorin Pilz nun “spätbürgerliche Sozialromantik” vor, oder nicht? Vermutlich schon. Doch selbst wenn: Wen stört das schon? Gute, harte Kriminalliteratur muss nicht nur dem reinen Realismus frönen. Alles in allem ist die Lektüre keine übliche Underdogüberhöhung, sondern ein mit Sympathie für seine Figuren erzählter Kriminalroman, verknüpft mit einer wunderbar altmodischen Liebesgeschichte. Tarik und seine Begleiter bleiben über die Lektüre hinaus haften.

Mich überrascht aber noch mehr eine andere Feststellung in dem Text: “Die Aktualität dieses Krimis liegt in der spannenden Verschiebung fort vom Auftakt einer vollstreckten Tat, die möglicherweise nicht einmal statttgefunden hat, zu einem hpyothetischen Verbrechen ans Ende der Geschichte.” 

Viele der herausragenden Kriminalromane der letzten Jahre tun doch genau das: Sie fokussieren nicht traditionell auf ein Verbrechen zu Beginn, das am Ende auch immer gelöst wird. Der moderne Kriminalroman hat sich davon meiner Meinung nach aber schon seit Jahren höchst erfolgreich gelöst. Er ist kein Gefäß mehr, um sich ein bisschen Grusel zwischendurch abzuholen, bloß um sich am Ende dann doch einfach wieder wohl zu fühlen (weil Täter gefasst, bestraft oder getötet). Der Kriminalroman ist längst nicht mehr berechenbar – übliche Whodunnits, Wohlfühl-Regiokrimis, Psycho- und Serienkiller-Thriller ausgenommen.

Und vielleicht habe ich ein anderes Buch gelesen, aber die verübten Verbrechen am Ende der Geschichte sind eigentlich nicht nur hypothetisch…

Die Aktualität des Krimis liegt aus meiner Sicht vielmehr im gekonnten Verweben der Krimihandlung mit den prägenden Geschehnissen unserer Tage: Migration und die mögliche Gefahr durch Islamismus bis hin zur zweifelhaften Rolle von Geheimdiensten (Unterwanderung von radikalen Islamisten, aber auch der NSU). Und gerade angesichts der tragischen Geschehnisse von Berlin kam mir zwangsläufig der von allen gesuchte und gejagte “Terror-Tarik” in Erinnerung. Wer damit jetzt nichts anfangen kann: Lest das Buch!

André Pilz: Der anatolische Panther, Haymon Verlag, 448 Seiten.

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Ross Thomas: Porkchoppers

(c) Alexander Verlag Berlin

(c) Alexander Verlag Berlin

Ross Thomas hat “Porkchoppers” bereits vor über 40 Jahren, im Jahr 1972, geschrieben. Ein Jahr später erschien das Buch unter dem Titel “Wahlparole: Mord” auf Deutsch. Die Ullstein-Ausgabe umfasste 132 Seiten, wurde also im Vergleich zu den 246 Seiten des Originals erheblich verschlankt – in den 1970er Jahren war das offenbar nicht unüblich. Ich würde das als grobe Misshandlung des Buch von Thomas bezeichnen. Umso erfreulicher, dass nun endlich eine dem Werk entsprechende Übersetzung in voller Länge vorliegt. Vielen Dank, Alexander Verlag Berlin! Und Danke auch dem Übersetzer Jochen Stremmel.

Ich habe “Wahlparole: Mord” vor vielen Jahren selbst gelesen. Und ich war damals enttäuscht, habe in der Folge die Finger von dem Autor gelassen, habe ihn für mich abgehakt. Damals wusste ich nicht von dieser Vorgehensweise der Verlage. Unglaublich, dass man so etwas guten Gewissens machen konnte. Denn ein derart verstümmeltes Buch kann niemals jene Wucht entfalten, die “Porkchoppers” stellenweise entwickelt. Es liest sich ein wenig wie ein frühes “House of Cards” – nicht auf Ebene der US-Präsidentschaft, aber eben auf Gewerkschaftsebene.

Das Buch, sein zehntes, ist übrigens das erste, das Thomas nicht aus der Ich-Perspektiver erzählt, wie im Nachwort erklärt wird. Man kann beim Lesen gut erkennen, wie sehr der Autor das genossen hat, kann er sich doch selbstaufgelegter Schranken entledigen. Immer wieder ist es ein Genuß, zu lesen, was der eine über den anderen denkt. Und der andere über den einen. Der Gewerkschaftswahlkampf wird so aus allen möglichen Blickwinkeln beleuchtet. Es ist eine kleine Studie der erlaubten und nichterlaubten miesen Tricks, der sichtbaren und unsichtbaren Geldgeber im Hintergrund – nur eben in unterhaltsamer Romanform. Lesenswert und zeitlos.

8 von 10 Punkten

Ross Thomas: “Porkchoppers”, übersetzt von Jochen Stremmel, 309 Seiten, Alexander Berlin Verlag.

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Antonio Ortuño: Die Verbrannten

(c) Kunstmann

(c) Kunstmann

Angesichts der Flüchtlingsproblematik, mit der Europa konfrontiert ist, vergisst man gern, dass dieses Thema kein rein europäisches ist. Antonio Ortuño schildert mit “Die Verbrannten” die Lage von zentralamerikanischen Flüchtlingen, die – auf dem Weg in die USA – im Transitland Mexiko gestrandet sind.

“Du wirst von den Schleppern ausgeraubt werden, die dich im Zug über die Grenze bringen. Deiner Frau sollte man ein empfängnisverhütendes Mittel spritzen, bevor sie in den Zug steigt, denn es ist wahrscheinlicher, dass sie vergewaltigt wird, als dass sie etwas Vernünftiges zu Essen bekommt.”

Zur Handlung: Als in einer Notunterkunft für Flüchtlinge Feuer gelegt wird und mehr als 40 Menschen sterben, schickt die Nationalkommission für Migration ihre Beamtin “La Negra” vor Ort. Schon bald muss sie, die noch nicht abgestumpft ist, erkennen, dass Menschlichkeit angesichts all des Elends ein kaum mehr vorzufindendes Gut ist. Ein Klima der Angst herrscht vor.

Gekonnt stellt Ortuño die kalten, floskelhaften und nichtssagenden Presseaussendungen der Behörde, die vorrangig um ihr Image kämpft, den an Tragik kaum zu überbietenden Ereignissen gegenüber. Es sind immer wieder die gleichen Textbausteine, die uns im Verlauf des Buches begegnen:

“Ebenfalls betont diese Kommission ihre ausdauernde Pflicht, die Menschenrechte eines jeden Menschen zu schützen und zu bewahren, insbeesondere die der Familien, die mexikanischen Boden durchqueren, und zwar unabhängig von ihrem Migrationsstatus.”

Bla, bla, bla. Die Realität sieht komplett anders aus. Kriminelle Banden arbeiten mit der Polizei und hochrangigen Mitarbeitern der Kommission zusammen. Ein paar Leichen von Flüchtlingen sind da gerade einmal lästig – vor allem in einem Land, in dem ständig Massengräber mit Opfern des Drogenkrieges gefunden werden. Flüchtlinge sind eine Ware, jeder versucht Profit aus diesen beständigen Menschenströmen zu schlagen. Tatsächlich ist der Menschenhandel mittlerweile angeblich sogar lukrativer als der Drogenhandel.

Ortuño zwingt den Leser hinzusehen, auch wenn der schon längst nicht mehr hinsehen will. Die Wut des Autors angesichts der Aussichtslosigkeit der Lage ist auf jeder Seite des Buches spürbar. Schonungslos konfrontiert er den Leser mit unangenehmen Wahrheiten. “Die Verbrannten” tut weh – im besten Sinne. Literatur muss das manchmal machen.

“Alles ist schlecht ausgegangen. Ein perfektes Ergebnis.”

8 von 10 Punkten

Antonio Ortuño: “Die Verbrannten”, übersetzt von Nora Haller, 208 Seiten, Verlag Antje Kunstmann.

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Adam Sternbergh: Feindesland

(c) Heyne Hardcore

(c) Heyne Hardcore

Mit seinem Debüt “Spademan” konnte mich Adam Sternbergh 2014 so gar nicht überzeugen. Zu pseudomoralisch und konventionell las sich sein Buch. Im direkten Vergleich zu Nathan Larsons “2/14” mit ähnlichem Setting konnte Sternbergh einfach nicht mithalten. “Von dem Müllmann habe ich genug”, schrieb ich damals sogar. Tja, so kann man sich irren.

Denn umso überraschter war ich nun, als ich “Feindesland” eher zufällig in die Hand nahm. Es war gerade nichts anderes zu lesen da und ich begann mit einer gewissen Skepsis die Lektüre. Ich war darauf eingestellt, das Buch bald zur Seite zu legen. Aber wie schon bei “Spademan” kippte ich rasch in die Geschichte rein, doch diesmal fühlte ich mich bis zur letzten Seite perfekt unterhalten. Der Autor scheint nun seine Sprache gefunden zu haben.

Das düstere Setting des futuristischen Thrillers fasziniert erneut: Immer noch fliehen die Menschen New Yorks aus der Realität und klinken sich, in Betten liegend, in die sogenannte Limnosphäre ein. Nun scheint auch diese virtuelle Zufluchtsstätte bedroht. Spademan, eigentlich ein Auftragskiller, beginnt zu ermitteln. Das liest sich kurzweilig und Sternberghs lockerer Sprachstil macht wirklich Spaß.

8 von 10 Punkten

Adam Sternbergh: “Feindesland”, übersetzt von Alexander Wagner, 367 Seiten, Heyne Hardcore.

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Wallace Stroby: Kalter Schuss ins Herz

kalterschussinsherzWallace Stroby hat mit “Kalter Schuss ins Herz” einen Kriminalroman geschrieben, der ganz in der Tradition von Richard Starks Kultfigur des knallharten Berufsverbrechers und Antihelden Parker (Starks Parker-Erstling “The Hunter” wurde übrigens Anfang 2015 in einer schönen Ausgabe neu aufgelegt) steht.

Garry Disher hat mit Wyatt (zuletzt ist “Dirty Old Town” im Pulp Master Verlag auf Deutsch erschienen) bereits so etwas wie einen australischen Cousin Parkers erfunden, nun liefert Stroby mit Crissa Stone eine weitere Variation: Sie könnte Parkers kleine Schwester sein. Der Autor erzählt dabei ebenso schnörkellos wie seine beiden Vorbilder und liefert einen feinen, traditionsbewussten Hardboiled-Krimi. Strobys Buch läuft aber nie Gefahr, sich wie das Werk eines uninspirierten Nachahmungsschreibers zu lesen.

Sehr fein sind auch das Vorwort des Autors sowie das Nachwort von Alf Mayer, der den Krimi übrigens auch übersetzt hat. Das hilft gut, das Buch im Genre einzuordnen. So erklärt Stroby, dass er “über eine Hommage hinaus zu etwas Originärem” gelangen wollte. “Anders als bei den traditionell männlichen einsamen Wölfen, den Protagonisten der Hardboiled-Literatur, wollte ich, dass Crissa Beziehungen hat, dass sie Bündnisse eingeht, dass die Ereignisse ihre Spuren hinterlassen und dass sie nur im äußersten Fall zu Gewalt als Lösung greift.” Beim Lesen fühlte ich mich auch an die Settings von George V. Higgins (“Die Freunde von Eddie Coyle”, “Ich töte lieber sanft”) erinnert – kein Zufall wie aus dem Interview mit Stroby im Nachwort ersichtlich wird.

Es ist noch nicht alles ganz rund bei Crissa Stone, aber ich setzte all meine Hoffnungen auf den engagierten Pendragon Verlag, der nun auch James Lee Burkes Robicheaux-Reihe fortsetzt. Die nächsten Stone-Bücher müssen einfach übersetzt werden. Alles andere wäre ein Verbrechen 😉

8 von 10 Punkten

Wallace Stroby: “Kalter Schuss ins Herz”, übersetzt von Alf Mayer, 352 Seiten, Pendragon Verlag.

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