Tag Archives: 4 Punkte

D.B. Blettenberg: Falken jagen

(c) Pendragon

Ehrlich, ich war ein wenig enttäuscht. Von dem zweimaligen Deutscher Krimipreis-Sieger D.B. Blettenberg hätte ich mir mehr erwartet. Nun ist “Falken jagen” kein schlechter Kriminalroman, aber aus meiner Sicht eben auch nur ein durchschnittlicher. Warum also wird dieser Autor mit Krimipreisen überhäuft? Da finde ich vor allem die deutschen Krimiautorinnen Monika Geier, Simone Buchholz und Zoë Beck im Vergleich viel frischer. Mir fehlt die handwerkliche Raffinesse: Die Schreibe ist etwas zu träge, die Handlung plätschert sehr konventionell vor sich hin, Spannung kommt dadurch eigentlich nicht auf. Es müssen ja nicht ständige Turns und Cliffhanger sein, aber ein wenig davon wäre nicht schlecht. Zumindest die Charaktere funktionieren einigermaßen und wirken glaubwürdig.

Das Positive: Blettenberg greift ein gern verdrängtes und vergessenes Kapitel deutscher Geschichte auf – die Verbrechen der Wehrmacht in Griechenland während des Zweiten Weltkrieges. Das tut der Autor auch sehr sensibel und für das Aufgreifen dieses Themas gebührt ihm Dank. Man soll gewisse Dinge nicht vergessen. Aber wie gesagt, so richtig auf die Reise mitnehmen konnte mich Blettenberg aus den oben erwähnten Gründen nicht. Auch der Bezug zum Massaker der US-Armee in der vietnamesischen Ortschaft My Lai war für mich nicht ganz nachvollziehbar.

Ich bin ein wenig ratlos, aber bei mir ist der Funke leider nicht übergesprungen. Ein Lob habe ich aber noch: Das Cover finde ich echt gelungen, weil es auch gut zum Inhalt passt.

4 von 10 Punkten

D.B. Blettenberg: “Falken jagen”, Pendragon Verlag, 384 Seiten.

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S. Craig Zahler: Die Toten der North Ganson Street

(c) Suhrkamp

(c) Suhrkamp

370 Seiten lang las sich “Die Toten der North Ganson Street” so, als hätte dieser Krimi einen Platz unter den Top 10 des Jahres 2016 sicher. Doch dann wurde dieses Buch fürchterlich trivial und sorgte für eine der größten Enttäuschungen dieser Saison.

Zahler erschafft mit Detective Jules Bettinger eine glaubwürdige Hauptfigur. Als Bettinger für den Selbstmord eines Geschäftsmannes verantwortlich gemacht wird, muss er Arizona verlassen und wird nach Victory, einer trostlosen Stadt des “Rustbelts” – die von den Einwohnern schlicht Shitopia gennant wird – versetzt. Bettinger nimmt diese Verbannung in eine der gewalttätigsten Städte der USA hin, siedelt seine Familie aber gut 80 Meilen entfernt davon in einer sicheren Kleinstadt an.

Die kleinen Szenen, die das Familienleben schildern, sind äußerst gelungen. Hier trennt ein Mann strikt sein Berufs- und Privatleben. Der Autor überzeugt aber nicht nur mit Charakterzeichnung, sondern auch mit feinen Dialogen:

“Wie seid ihr denn drauf?” Izzy rieb sich mit zitternden Händen die Schläfen. “Sollte nicht einer von euch den guten Bullen spielen?”

“Der wurde in den 70ern gefeuert.”

Bettinger lebt sich nur schwer in die Gemeinschaft der Polizisten ein. Offen schlägt ihm Feindseligkeit entgegen, das wirkt beim Lesen glaubwürdig und gut nachvollziehbar. Dann werden zwei Polizisten getötet und es sollen nicht die letzten bleiben. Ab diesem Moment wird es so richtig heftig, Zahler spart keine Details aus. Das ist unangenehm und wühlt beim Lesen auf, auch die Hauptfigur muss schlimme Dinge durchleiden. Aber damit hätte ich noch leben können, wenn da nicht dieses unglaubwürdige Ende wäre.

Ich bin immer noch ein wenig fassungslos, wie dieser talentierte Autor diese Geschichte derart banal enden lassen kann. Offenbar waren die aufwühlenden Szenen plakativer und roher Gewalt nur Effekthascherei, um den Rachefeldzug am Schluss zu rechtfertigen. Aber weder Dramatik noch Showdown funktionieren – zumindest für mich. Ich wollte eigentlich gar nicht mehr wissen, wie die Geschichte ausgeht. Das Buch wirkt seltsam lieb- und ideenlos zu Ende gebracht. Es ist so, als hätte der im Buch aufkommende Schneesturm sämtliche Logik verschluckt. Sehr schade.

So kann, muss man das aber nicht sehen. Tina schreibt in ihrem Blog “Fluchtpunkt Lesen” deutlich positiver über das Buch: “Eigentlich ist das Buch eher eine Dystopie, als ein Thriller – finde ich jedenfalls. Es zeigt auf, wo die Gesellschaft mit Rassismus, Perspektiv – und Empathielosigkeit, Korruption und Kriminalität hindriften kann. Die Tauben, die immer wieder tot vom Himmel fallen und deren Kadaver in den Straßen von Victory allgegenwärtig  sind, verdeutlichen für mich, dass das Gute in diesem Szenario, dieser fiktiven Welt,  ausstirbt.”

Auch Joachim Feldmann urteilt in den Bloody Chops auf crimemag.de wohlwollender: “So bleibt man als Leser nachhaltig verunsichert, und das ist nicht das Schlechteste, was man über ein Buch sagen kann.”

4 von 10 Punkten

S. Craig Zahler: Die Toten der North Ganson Street, übersetzt von Katrin Mrugalla und Richard Betzenbichler, 496 Seiten, Suhrkamp Verlag.

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Jax Miller: Freedom’s Child

(c) rowohlt polaris

(c) rowohlt polaris

Müsste ich Jax Millers Debütroman “Freedom’s Child” in einem Wort zusammenfassen, würde ich folgendes sagen: Unausgegoren. Teilweise habe ich mich gefragt, ob hier überhaupt ein Lektor drübergelesen hat. Da gibt es einerseits echt feine Passagen – mich persönlich hat etwa der Ausflug der (Anti-)Heldin Freedom Oliver ins Indianergebiet am stärksten beeindruckt. Doch da gibt es andererseits auch viele Unstimmigkeiten.

Zum Inhalt: Freedom Oliver befindet sich im Zeugenschutzprogramm, nachdem sie vor vielen Jahren ihren Mann, noch dazu einen Polizisten, erschossen hat und ihren Schwager ans Messer geliefert hat. Nun wird dieser, Matthew Delaney, aus dem Gefängnis entlassen. Und er und seine Familie haben nur ein Ziel: Freedom Oliver zu töten. Freedom wiederum bricht ihr bisheriges Leben ab, um sich auf die Suche nach ihren beiden mittlerweile erwachsenen Kindern zu machen, die sie in Gefahr befürchtet.

Klingt jetzt nicht ganz neu, aber durchaus vielversprechend. Das erste, was nervt sind die Kapitelanfänge, die meist mit dem Satz “Mein Name ist Freedom” beginnen. Wirklich Sinn macht das nicht. Dann werden die rachsüchtigen Delaneys als die superbösen, vollkommen abstoßenden Primitivlinge beschrieben – das war mir eindeutig zu viel des Guten bzw. in diesem Fall Bösen. Gleichzeitig bricht dieser Delaney-Strang dann aber irgendwann komplett weg und es geht plötzlich nur mehr um eine böse Sekte. Schwarz-weiß ist leider irgendwie Millers Ding. Der einzige Charakter, der nicht eindimensional bleibt, ist der der alkoholsüchtigen Freedom.

Auffällig ist auch die rüde Sprache. Ich habe kein Problem mit Kraftausdrücken, auch am laufenden Band. Aber hier werde ich das Gefühl nicht los, Miller will damit bloß provozieren, Aufmerksamkeit schaffen. Durch die etwas abstruse Handlung gelingt ihr das nicht, also versucht sie es auf anderen Wegen. Bloß wirkt das aufgesetzt, nicht wirklich authentisch.

Ein wenig Licht bringt für mich Marcus Müntefering in die Sache. Er erklärt in seiner wohlwollenden Kritik bei Spiegel Online, wie Miller zum Schreiben kam: “Wie ihre Heldin hat auch Jax Miller ihr Leben lange nicht in den Griff bekommen: die Highschool abgebrochen, Alkohol, Drogen, Obdachlosigkeit. Und wie Freedom brauchte auch Miller einen entscheidenden Anstoß, um einen Neustart zu schaffen. In ihrem Fall war es ein Psychologe, der sie zum Schreiben überredete. Er erkannte und förderte Millers enormes Gespür für Sprache, für bittere Ironie und One-Liner, die pointensicher ins Ziel treffen.”

Schreiben als Therapie also. Naja, ich finde man merkt das leider zwischen den Zeilen. Aber eben nicht so, dass es sich glaubwürdig zusammenfügt. Für mich wirkt es wie ein Stückwerk. In Ansätzen gut, teilweise sehr gut – aber als Gesamtwerkt nur Mittelmaß. Und leider auch ärgerlich, weil handwerklich schwach. Nun kann man sagen, das ist nur ein Debütroman, das muss sich noch einschleifen, hier ist ein großes Talent am Werk. Bloß: Ich kann es nicht erkennen.

Ich empfinde es eigentlich genau so, wie es Sonja auf zeilenkino beschreibt: “Immer mehr Wendungen und neue Schichten sorgen zwar für Kurzweil, aber sie können kaum davon ablenken, dass sich die Traumatisierung der Protagonistin beständig im gleichen rotzigen Verhalten und Sprüchen widerspiegelt. Außerdem sind es letztlich zu viele Haken und Plots, zu ausführliche Charakterisierungen und zu gewolltes Provozieren. Zumal alles zu einem durch und durch konservativen Ende führt, an dem so viel zu gut ausgeht, dass es schmerzt.”

4 von 10 Punkten

Jax Miller: “Freedom’s Child”, übersetzt von Jan Schönherr, 363 Seiten, Rowohlt Polaris.

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Adam Sternbergh: Spademan

(c) Heyne Hardcore

(c) Heyne Hardcore

“Ich töte Männer. Und ich töte Frauen, denn ich will nicht diskriminierend sein”, sagt Titelfigur “Spademan” bereits auf der dritten Seite. Da haben bei mir das erste Mal die Alarmglocken geschrillt. Das mag ein cooler Spruch sein, glaubwürdig ist das für mich nicht. Das nehme ich diesem Müllmann einfach nicht ab. Das ist Pseudo-Moral. Mal ehrlich: Wer tötet Frauen nicht, weil er das diskriminierend findet? “Aber ich töte keine Kinder, denn dazu muss man ein echter Psychopath sein”, heißt es weiter. Das macht es für mich auch nicht unbedingt besser, das hat man schon in zahlreichen Filmen gesehen und gehört. Und: Ein Psychopath kann man auch sein, wenn man keine Kinder tötet.

Dennoch nimmt Adam Sternberghs “Spademan” vorerst rasant Fahrt auf. Sein Buch spielt in der Zukunft, nach einem verheerenden Anschlag in New York City. Das liest sich mitunter sogar witzig, auch die Bilder des apokalpytischen New York überzeugen phasenweise. Vor allem die Idee, dass sich viele Menschen zunehmend in virtuelle Welten “einstöpseln” (in gruseligen Hi-Tech-Betten liegend, während ihre körperlichen Hüllen immer mehr vergammeln), fand ich interessant. Manchmal habe ich diesen Eindruck ansatzweise jetzt schon, wenn ich mit der U-Bahn fahre: Der halbe Waggon wischt über irgendein kleines Display, grinst vor sich hin oder hat “weiße Drähte von den Ohren herabhängen”, wie das auch Lavie Tidhar in seinem düsteren und kafkaesken Parallelwelt-Thriller “Osama” beschrieben hat.

Rund 200 Seiten lang hat mir das Buch auch Spaß gemacht, danach ist bei mir die Stimmung allerdings gekippt – endgültig dann bei der brutalen Szene mit dem Pfefferspray. Ab da war ich genervt. So viel unnötiges Blutvergießen. Zudem will das Buch so etwas wie “Future noir” sein. Dazu ist es mir allerdings zu konventionell geraten. Nur ein futuristisches Setting reicht da nicht aus. Mir war das zu glatt.

Was man aus der feinen Ausgangssituation machen hätte können, hat mir Nathan Larson mit seinem Buch “2/14” gezeigt, das ich gleich anschließend an “Spademan” gelesen habe. Da passt der Ton perfekt zum düsteren Setting. Das ist mitunter auch verstörend. Auch “2/14” spielt in einem heimgesuchten New York und auch dort wird nicht wenig Blut vergossen. Doch während ich mehr von Larsons Helden Dewey Decimal (dazu hier schon bald mehr!) wissen will, steht für mich andererseits fest: Von dem Müllmann habe ich genug.

Wer gern eine andere, ganz konträre Meinung lesen will, dem empfehle ich einen Blick auf Nicoles Blog “My Crime Time”: “Ein Killer mit Prinzipien”. Schön, dass man Bücher so unterschiedlich lesen kann.

4 von 10 Punkten

Adam Steinbergh: “Spademan”, übersetzt von Alexander Wagner, 302 Seiten, Heyne Hardcore.

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Gerhard Loibelsberger: Todeswalzer

(c) Gmeiner

(c) Gmeiner

Gleich zu Jahresbeginn habe ich eine Zeitreise gemacht und bin 100 Jahre zurückgereist – in das Wien des Jahres 1914. Gerhard Loibelsberger entführt seine Leser in “Todeswalzer” bereits zum vierten Mal in die Welt seines Inspectors Nechyba. Ich habe dazu auch eine ausführliche Kritik geschrieben, in der ich meine zwiespältigen Gefühle geschildert habe.

Denn einerseits war ich dankbar, mehr über die Zeit von damals zu erfahren – noch dazu in Form eines Krimis. Ich kenne auch viele der im Buch beschriebenen Orte. Die meisten Dialoge erfolgen in Wiener Mundart und Gaunersprache (es gibt aber Fußnoten dazu), was eine feine Abwechslung zum ewigen Hochdeutsch ist. So redeten und reden die Leute halt. Mit anderen Worten: Es “mundelt” (wer damit nichts anfangen kann: hier mehr). Und der Autor hat durchaus gut recherchiert. Doch die handwerklichen Schwächen haben mein Lesevergnügen erheblich getrübt: “Das liest sich manchmal wie ein simpler Schulaufsatz und ist dann auch ein wenig zu viel der Wiener Gemütlichkeit. Hier fehlt jegliche Raffinesse.”

Es muss ja nicht immer gleich Sherlock Holmes sein, aber da war eindeutig mehr drin. Mag sein, dass ich meine Messlatte zu hoch lege und zu kritisch bin. Doch der Vergleich macht eben auch sicher: Das war kein großer Wurf. Es ist eben hohe Kunst, was Krimiautoren wie Don Winslow, James Sallis, Dennis Lehane und Ian Rankin schreiben. Die beherrschen ihr Handwerk traumwandlerisch gut.

Dennoch wünsche ich Loibelsbergers Kriminalromanen viele Leser. Denn seinen historischen Ansatz nach dem Motto educate and entertain finde ich gut.

4 von 10 Punkten

Gerhard Loibelsberger: “Todeswalzer”, 276 Seiten, Gmeiner Verlag.

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Sara Gran: Das Ende der Welt / Stadt der Toten

(c) Droemer

(c) Droemer

Sara Grans Krimis sind bestimmt nicht jedermanns Geschmack. Die meisten werden sie entweder lieben oder hassen. Ich habe mich noch nicht entschieden – und ich will auch erklären warum. Es liegt vor allem daran, dass ich den zweiten Teil der Claire DeWitt-Saga, “Das Ende der Welt”, vor dem ersten Teil, “Die Stadt der Toten”, gelesen habe. Ich bin mit einem Gefühl der Enttäuschung zurückgeblieben. Das sollte tatsächlich die hochgelobte Sara Gran sein? Ich entschloss mich daher, auch den Auftakt der Serie zu lesen.

Das war eine gute Entscheidung, die mich mit der Autorin versöhnt hat. Denn in “Die Stadt der Toten” spielt Gran ihr Können aus. Eigentlicher Hauptdarsteller ist für mich die von Hurrikan Katrina verwüstete und schwer gezeichnete Stadt New Orleans. Die offenen Wunden und schlecht verheilten Narben der Stadt korrespondieren auch mit dem Innenleben der Detektivin Claire DeWitt. Der zweite Teil spielt in San Francisco und in dieser Stadt wirkt DeWitt eher wie ein Fremdkörper.

(c) Droemer

(c) Droemer

Aber auch inhaltlich erzählt Gran in “Die Stadt der Toten” eine faszinierende Geschichte – mit Humor und einer Detektivin die abseits aller Normen agiert und denkt. Das macht wirklich Spaß. Die Krimihandlung steht zwar nicht im Vordergrund, ist aber von Belang. Das ist im zweiten Teil nicht so. Da geht es eigentlich nur um DeWitts Innenleben. Die Krimihandlung driftet irgendwann vollkommen ab. Ich verstehe das zwar nun, da ich den ersten Teil auch kenne, besser. Aber eigentlich ist “Das Ende der Welt” nur ein Zwischenspiel. Vermutlich wäre es am besten die laut Autorin geplanten vier Teile irgendwann in einem Stück zu lesen. Da stört es dann auch nicht, dass sich die Figur DeWitt hemmungslos dem Kokainkonsum hingibt, um gegen die Geister der Vergangenheit und der Gegenwart anzukommen.

Mit der unkonventionellen Detektivin DeWitt hat Gran einen durchaus charmanten Charakter geschaffen, der mich im zweiten Teil aber eher genervt hat. Trotzdem will ich wissen, wie es mit der Heldin weitergeht und wie und ob sich die durch die zwei Teile ziehenden offenen Handlungsstränge auflösen. Oder ist es so, wie es in Teil eins einmal heißt:

“Die Rätsel enden nie.”

Diesen Verdacht werde ich nicht ganz los. Ich vergebe daher folgende Punkte:

Sara Gran: “Die Stadt der Toten”, übersetzt von Eva Bonné, Droemer, 361 Seiten.

8 von 10 Punkten

Sara Gran: “Das Ende der Welt”, übersetzt von Eva Bonné, Droemer, 367 Seiten.

4 von 10 Punkten

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