Krimis, die man 2014 lesen sollte (IV)

(c) dtv premium

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Nach der Buchmesse in Leipzig ist bei den Neuerscheinungen offenbar Durchschnaufen angesagt. Die Liste neuer Bücher ist vergleichsweise dünn. Dennoch habe ich wieder drei Bücher gefunden, die meine Neugier geweckt haben. Nach dem im Herbst 2013 publizierten Krimi “Tödliche Ohnmacht”  bringt der dtv-Verlag neues Altes (das Buch ist im Original bereits 1930 erschienen) von C.S. Forester heraus. Zum Inhalt: In “Gnadenlose Gier” (1. April) schmieden drei Mitarbeiter im London der 1920er Jahre einen mörderischen Plan.

Für mich ist es eigentlich höchst an der Zeit, diesen Autor, der Klassiker des Krimigenres geschrieben hat, endlich kennenzulernen. Sehr fein finde ich übrigens die stilvollen Neuausgaben von Foresters Büchern. Ein Lob an die Gestalter des Verlags!

(c) Rotbuch

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“TaxiBar” von Jörg Juratzka erscheint ebenfalls Anfang April und könnte einen weiteren blinden Fleck schließen. Ich habe von Juratzka noch nichts gelesen – dabei handelt es sich schon um Kryszinskis 11. Fall. In “TaxiBar” hat er seine Detektei dicht gemacht und die TaxiBar, eine 24-Stunden-Kneipe übernommen.

Der Verlag schreibt über das Buch: “Spannend, schräg und schwarz wie der Kaffee, der in der TaxiBar serviert wird.” Ob man diesem Verlagstext trauen darf?

(c) Goldmann

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“Die fünfte Welle” (14. April) von Rick Yancey klingt nach einem düsteren Endzeit-Thriller. Da wäre ich also wieder mit meinem momentanen Faible für Dystopien. Der Verlag schreibt: Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem!

Ich habe kurz in die Leseprobe des Verlages reingelesen und ich muss sagen, das liest sich wirklich überzeugend. Ich bin also gespannt.

 

 

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2 Comments

Filed under Krimis, die man lesen sollte

2 responses to “Krimis, die man 2014 lesen sollte (IV)

  1. Philipp Elph

    Tödliche Ohnmacht hat mir Lust gemacht auf Gnadenlose Gier!

  2. Jörg Juretzka ist sehr zu empfehlen – und “Taxibar” gehört für mich die stärksten Titeln der Kryszinski-Reihe. Mich hat es stellenweise erschüttert, dann wiederum habe ich lauthals gelacht. Allerdings kenne ich Kryszinski auch bereits eine Weile, deshalb bin ich gespannt, wie das Buch ist, wenn man ihm im elften Band zuerst begegnet.

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