Krimis, die man 2013 lesen sollte (I)

Der Jänner wartet gleich mit einigen Krimi-Highlights auf. Kein Weg vorbei führt wohl an “Raylan” (erscheint am 21. Jänner) von Krimi-Altmeister Elmore Leonard. Wer es nicht weiß, die Figur von Raylan Givens diente auch als Vorlage zur kultigen TV-Serie “Justified”.

Und der erfolgsverwöhnte Däne Jussi Adler-Olsen legt nach “Das Alphabethaus” mit “Das Washington-Dekret” (24. Jänner) erneut einen Krimi abseits seiner “Sonderdezernat Q”-Serie vor. Das Buch spielt in den USA.

Pete Dexter geht mit “Paperboy” (21. Jänner) ins Rennen. Das Buch ist nicht ganz neu: Es ist bereits 1995 unter dem Titel “schwarz auf weiß” erstmals auf Deutsch erschienen. Wer das Todesstrafen-Drama noch nicht gelesen hat, kann aber wohl bedenkenlos zugreifen.

Für Liebhaber von “Real Crime” sei “Gangster Squad: Knallharte Cops, die Mafia und der Kampf um L.A.” (17. Jänner) zu empfehlen. Das Buch von Paul Lieberman diente auch als Vorlage zum im Jänner im Kino startenden gleichnamigen Film mit Sean Penn und Ryan Gosling in der Hauptrollen.

Mit “Overkill” hat Tom Bale viele Leser überzeugt. Hoffentlich gelingt ihm das mit “Fear – Die Stunde des Jägers” (21. Jänner) ebenfalls.

Und ebenfalls im Jänner sollte endlich das schon längere Zeit angekündigte “Paria” von Geheimtipp Dave Zeltserman erscheinen.

Stellt sich nur die Frage: Wann soll man das alles lesen?

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